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Monika Fehlmann Gewählt!

 

 

 

 

«Die SVP dankt für die Unterstützung anlässlich der Gemeindeversammlung für Monika Fehlmann. Als kompetente, loyale und sympathische Persönlichkeit wird Monika Fehlmann als Mitglied in der Controllingkommission Einsitz nehmen.»

Ein paar Argumente weshalb es sich lohnt für No Billag einzustehen.

 

1. Die SVP wollte im Parlament einen Gegenvorschlag. Nur noch 200 .- und Unternehmen sollten nichts mehr bezahlen. Dieser Vorschlag scheiterte. Nur gerade 10 FDP ler unterstützten das Anliegen. Weder Petra Gössi noch Wisel Gmür unterstützen dies. Zudem unternahm die SRG alles, damit dieser Vorschlag nicht durchkam.

2. Obwohl im Jahr 2015 die Abstimmung zum neuen Radio und Fernsehgesetz (RTVG) mit nur gerade 3000 Stimmen Unterschied gewonnen wurde, unternahm die SRG nichts um sich zu verbessern. Bundesrätin Leuthard versprach am Abstimmungssonntag, man werde nun den Service Public definieren. Bis heute geschah nichts. Warum auch, das Geld sprudelt.

3. Von den 1,35 Milliarden Billag Gebühren erhält allein die SRG 1.23 Milliarden. (91,5 %) In den letzten 10 Jahren erhielt sie knapp 300 Millionen mehr, allein wegen der Zuwanderung. Einfach so.

4. Das Gewerbe zahlt neu die Gebühr/neu Steuer doppelt. Als Privat Person und als Unternehmen. Bis vor kurzem zahlten nur diejenigen Unternehmen, die auch Empfangsgeräte hatten. So kamen ca 40 Millionen Billaggebühren zusammen. Neu zahlt das Gewerbe bis zu 200 Millionen. Maximal kann es so ein Unternehmen mit bis zu gut 39‘000.- treffen. (Bezahlen muss man die Steuer ab einem Umsatz von 500‘000.-)

5. Ein paar Argumente wie die SRG mit dem vielen Geld so um sich schlägt :
- An der Bundesratswahl vom vergangenen 20. September fuhr die SRG ein riesen Aufgebot auf in Bern. Mehrere Sattelschlepper Material, 160 Techniker, 78 Journalisten. Dies alles um über die gut 1 stündige Wahl zu berichten. Wahnsinnig. Zum Vergleich : Tele Züri war mit 4 Leuten vertreten. Tele 1 (Luzern) musste vor dem Bundeshaus warten, weil sie kein Platz mehr hatte im Bundeshaus. Kein Wunder, da soviele SRG Mitarbeiter im Bundeshaus waren. Soviel zum Thema Medienvielfalt. Die kleinen können draussen warten!!
- Aktuell betreibt die SRG 17 Radiostationen, 7 TV Stationen, 8 Webseiten, 108 Facebookseiten, 54 Twitterkonten, 32 Instagrammkonten, 42 Youtube Kanäle. Ist dies wirklich Service Public? Braucht dies das Land? Ich bin der Meinung Nein. Da ist gewaltig Sparpotenzial vorhanden!!
- Der SRG Generaldirektor verdient mit 536‘000.- mehr als ein Bundesrat. Allein für diesen Lohn braucht es 1200 Gebührenzahler (mehr als alle Einwohner der Gemeinde Morschach/ aktuell 1107 Einwohner)
- Der Durchschnittslohn aller SRG Mitarbeiter beträgt sehr hohe 107‘000.- Und die SRG Mitarbeiter zahlen keine Billag Gebühr. Dies zeigt, dass die SRG Mitarbeiter wohl selber der Meinung sind, dass es die Gebühr nicht braucht.
- Noch etwas zur Billag (Eintreiber Firma der Gebühr) selber. Allein das eintreiben der Gebühr kostete bis anhin 54 Millionen jährlich. 120‘000 Menschen zahlten somit die Gebühr, damit das Eintreiben finanziert werden konnte. (Neu hat der Auftrag die Firma Serafe erhalten. Kosten neu jährlich knapp 18 Millionen)

Die Meinung der SVP ist nicht die SRG zu zerstören. Aber es wird massiv übertrieben. Wenn wir hier eine gesundes Veränderung wollen, braucht es ein Ja zu No Billag. Sonst wird sich überhaupt nichts ändern.

Steuererhöhung ? – Nein, danke !

Gemäss Bundesamt für Statistik gab es im Jahr 2016 keine Inflation, es ist sogar von einer leichten Deflation die Rede. Damit entfällt natürlich auch der Hauptgrund für eine Lohnerhöhung. Dass das Schönfärberei ist, weiss und spürt vor allem der Mittelstand.

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